BarockGemälde

aus Berlin

 

                              

                                  

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Friedrich I., König in Preußen (1657-1713)

Das Bild (Öl auf Leinwand) ist 1,59 x 1,15m groß und zeigt den Fürsten in sitzender Haltung auf Preußens Thron. Er trägt fast alle Insignien der Macht, die anzeigen von welch hohen gesellschaftlichen Stellung er ist.

 Detail: Gesicht

Gerade die höfische Porträtmalerei der Barockzeit bediente sich immer wieder der Darstellung von so genannten "Mohrenpagen". Dieses - venezianische - Motiv sorgt für eine gewisse Exotik in solchen Gemälden und ist daher sehr häufig anzutreffen.

Detail

Hinter dem Mohrenpagen sind zwei Kronen zu sehen: zum einen die sechswangige preußische Königskrone und zum anderen der vierwangige brandenburgische Kurhut. Reichsäpfel der beiden Landesteile sind nicht zu sehen. In seiner rechten Hand trägt Friedrich das preußische Zepter mit zwei großen Rubinen, von denen einer ein Geschenk des russischen Zaren Peter I. ist. Ebenso zeigen die Schärpe und die Ordenskette seine fürstliche Würde an.

Das Gemälde ist keine Replik. Auch das Gesicht des Königs entstand nach einigen Studien verschiedener zeitgenössischer Künstler wie Gedeon Romandon, Friedrich Wilhelm Weidemann oder Antoine Pesne. Signiert ist das Gemälde mit „Ra. Grützbach pinxit 1998 avr.=jllt.“ (lt.: gemalt durch Ralf Grützbach 1998/ frz.: April-Juli).

Friedrich I., König in Preußen oder wie man König wird...